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Feuerwehreinsatzfahrzeug erhält

kirchlichen Segen


Neues Tragkraftspritzenfahrzeug wurde angeschafft

 Segnung 3
Pater Emilian Senguo bei der Segnung des neuen Fahrzeugs 

 

 

Am Sonntag, 24. September 2017 erhielt das neu angeschaffte Feuerwehrauto der Freiwilligen Feuerwehr Münster den kirchlichen Segen. Pünktlich um 10.00 Uhr fanden sich die Beteiligten in der Pfarrkirche St. Tiburtius zum Gottesdienst ein, welchen Pfarrer Pater Emilian Senguo feierlich zelebrierte. Danach fand ein gemeinsamer Kirchenzug zum Feuerwehrhaus und insbesondere zum neuen blitzsauberen und geschmückten Feuerwehrauto statt. Reinhard Ebenbeck, 1. Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Münster bedankte sich bei Bürgermeister Karl Mühlbauer sowie den Gemeinderäten für die stets wohlwollende Unterstützung durch die Gemeinde Steinach.

 

Intensive Vorbereitungen

1. Kommandant Robert Schneider erklärte, dass bei vielen Gesprächen überlegt wurde, wie die Frage der Gewichtsbegrenzung in Verbindung mit der notwendigen Fahrerlaubnis bei Tragkraftspritzenfahrzeugen zu beantworten sei. Dieses Problem wurde zwischenzeitlich vom Gesetzgeber durch den sogenannten Feuerwehrführerschein etwas entschärft. Schließlich wurde der Entschluss gefasst, sich nunmehr um ein neues Einsatzfahrzeug mit einer sinnvollen Ausrüstung zu bemühen. Sodann wurde an die Gemeinde Steinach der Antrag auf Beschaffung eines neuen Tragkraftspritzenfahrzeugs Typ TSF-Allrad gestellt. Nach Gesprächen mit den Bürgermeistern Karl Mühlbauer und Hans Agsteiner wurde ein Team aktiver Feuerwehrmitglieder gegründet, welches viel unterwegs war, um bei anderen Feuerwehren bzw. Fahrzeugherstellern die Fahrzeuge zu besichtigen und insbesondere die Erfahrungen damit zu erfragen. Nach dieser Meinungsbildung konnte die Ausschreibung in Angriff genommen werden. Am 4. September diesen Jahres war das „neue Feuerwehrauto" zur Abholung bei der Firma Furtner und Ammer in Landau bereit. Das neue „TSF-K – Tragkraftspritzenfahrzeug – mit Kofferaufbau" hat ein Fahrgestell Mercedes Benz Sprinter, Allradantrieb, 175 PS Leistung und ein zulässiges Gesamtgewicht von 4,75 Tonnen mit der Option auf 5,5 Tonnen.

 

Segnung 1

Bürgermeister Karl Mühlbauer übergibt den Schlüssel für das neue Fahrzeug an 1. Kommandant Robert Schneider

 

Hardware und Software stimmen bei der Feuerwehr in Münster

Bürgermeister Karl Mühlbauer freute sich, ein neues und zeitgerechtes Feuerwehreinsatzfahrzeug übergeben zu können, bei dem, wie es in der Computersprache lauten würde, die „Hardware" stimmt und sich auf dem neuesten Stand befinde. Vor drei Jahren wurde seitens der Freiwilligen Feuerwehr Münster der Antrag an die Gemeinde gestellt, ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug an-zuschaffen. Mitte Dezember 2014 lag die Bewilligung der Regierung von Niederbayern mit einer Zuschusszusage von Euro 19.500,00 vor. Es fand eine optimale Vorbereitung für eine öffentliche Ausschreibung statt. Diese musste in drei Losen: Fahrgestell, Aufbau und Ausrüstung erfolgen. Im Oktober 2016 erfolgte durch den Gemeinderat die Vergabe. Die Kosten des Fahrzeuges belaufen sich nunmehr auf rund Euro 110.000,00. Die bisherige Tragkraftspritze wurde mit Euro 3.000,00 repariert und wiederverwendet. Bürgermeister Mühlbauer betonte, dass die örtlichen Feuerwehren ganz wesentlich die Hilfeleistungen erfüllen, welche zu den Pflichtaufgaben einer Kommune zählen. Motivation zum Dienst am Nächsten, Bereitschaft zum Einsatz, zur Aus- und Weiterbildung, zu notwendigen Einsatzübungen, Ausbildung von Jugendlichen zum aktiven Feuerwehrdienst, schnel-le, fachgerechte und zuverlässige Hilfe bei den verschiedensten Einsätzen. Dies alles wäre ohne das freiwillige „ehrenamtliche" Engagement aller aktiven Feuerwehrmitglieder durch eine Gemeinde nicht zu finanzieren. Die Freiwilligen Feuerwehren sorgen, auch in Verbindung mit benachbarten Feuerwehren sowie einem Rettungsnetz für Sicherheit und Hilfe für die Mitbürgerinnen und Mitbürger. In Münster geschieht dies bereits seit 140 Jahren. Die ständig wachsenden Herausfor-derungen, nicht nur bei der Brandbekämpfung, sondern auch bei technischen Hilfeleistungen, erfordern regelmäßige qualifizierende Aus- und Fortbildungen auch auf dem Gebiet beim Umgang mit modernsten Geräten und modernster Technik. Es ist auch hervorzuheben, dass die Feuerwehr Münster Wert auf Gemeinschaftssinn und Zusammenhalt legt und auch lebt und mit ihren geselligen Veranstaltungen auch zum Vereinsleben in der Gemeinde beiträgt. Abschließend stellte Bürgermeister Mühlbauer fest, dass in Münster auch die „Software" bestens ausgestattet ist und übergab den Schlüssel vom neuen Feuerwehrauto an 1. Kommandant Robert Schneider.

 

Segnung des Fahrzeugs

 

Segnung 2

Im Anschluss folgte die Segnung des neuen Fahrzeugs durch Pfarrer Pater Emilian Senguo mit dem Gebet zum Heiligen Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehr, um Schutz und Heil von Gott zu erbitten bei allen Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehr.

 

MdL Josef Zellmeier hob hervor, dass die Freiwilligen Feuerwehren als die größte Bürgerinitiative Bayerns gelten. Sie zeichnen Bayern sogar aus. Die kleinen Feuerwehren seien ein Schatz des Landes und zeigen, dass „Dienst vor Ort" stattfindet. Nicht nur bei Brandeinsätzen, sondern z. B. auch bei Schneekatastrohen oder Hochwasser seien die Feuerwehren vor Ort und im Einsatz. Zellmeier richtete seinen Dank auch an die Gemeinde für die Beschaffung des neuen Fahrzeugs. Ebenso galt sein Dank dem Freistaat Bayern für die finanzielle Förderung. Laut Zellmeier würde diese Förderung seitens des Freistaates jährlich erhöht. Der Freistaat Bayern stehe zu seinen Feuerwehren.

 

Landrat Josef Laumer erwähnte in seinem Grußwort, dass die Feuerwehr ein wichtiges Ehrenamt sei und richtete seinen Dank ebenfalls an die Gemeinde Steinach für deren Unterstützung. Der Landkreis Straubing-Bogen zähle 131 Feuerwehren mit 6.600 aktiven Feuerwehrmitgliedern. Landrat Laumer wünschte eine allzeit gute Fahrt mit dem neuen „TSF-K" und dass die Feuerwehrkameraden immer gut von ihren Einsätzen zurückkehren.

 

Kreisbrandinspektor Klaus Wenninger richtete seine Bitte an die Maschinisten und weiteren Betei-ligten, mit dem neuen „TSF-K" möglichst viele Bewegungsfahrten zu unternehmen, um dabei auch die Sicherheit beim Fahren zu trainieren. Gemäß dem Leitspruch „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!" soll das neue Fahrzeug allen Anforderungen beim Einsatz gerecht werden.

 

Abschließend bedankte sich Vorsitzender Reinhard Ebenbeck bei allen Ehrengästen für die Gruß-worte und lud alle Anwesenden zum anschließenden gemeinsamen Mittagessen ins Feuerwehrhaus ein. Ein unterhaltsamer und geselliger Nachmittag bei Kaffee und Kuchen schloss sich an. Selbstverständlich konnten alle das neue Fahrzeug besichtigen. Es wurden auch schon die ersten Bewegungsfahrten zur Freude der mitfahrenden Kinder durchgeführt.



Segnung 4
Pater Emilian Senguo, Gemeindereferentin Christine Schmid mit Ehrengästen, der Feuerwehrspitze und Ministranten

 

 

Öffnungszeiten der Gemeinde

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